Hier steht der Weg von der Anmeldung bis zur bezahlten Nennung, Schritt für Schritt. Darunter beantworten wir die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.
An dieser Stelle kommt in Kürze ein kurzes Video, das eine Nennung von Anfang bis Ende am Bildschirm zeigt und erklärt. Solange es noch nicht fertig ist, führt Sie die Anleitung darunter durch dieselben vier Schritte.
Ein Passwort ist nicht nötig, Sie können aber später eines vergeben. Unter Registrieren geben Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse ein. Wir schicken Ihnen daraufhin eine E-Mail mit einem Anmelde-Link; ein Klick darauf meldet Sie an, heute und bei jedem weiteren Besuch. Danach ergänzen Sie im Profil einmal Ihre Stammdaten: Anschrift, Telefonnummer, Geburtsdatum. Diese Angaben fragt fast jeder Veranstalter ab, und Sie tippen sie so nur ein einziges Mal.
In Ihrer Garage legen Sie Ihre Fahrzeuge an: Marke, Modell und Baujahr sind Pflicht, Leistung, Hubraum, Fahrgestellnummer und Kennzeichen fragen viele Veranstalter ab. Tragen Sie sie am besten gleich mit ein, ein Foto ebenso. Die Klasse setzt Roadbook automatisch nach dem Baujahr: bis 1945 Vorkrieg, ab 1946 Nachkrieg. Passt das bei Ihrem Fahrzeug nicht, stellen Sie im Feld „Klasse“ selbst etwas anderes ein. Wenn Sie üblicherweise Open oder Sanduhr fahren, tragen Sie das gleich mit ein. Mehrere Fahrzeuge sind kein Problem: Bei der Nennung wählen Sie eines davon aus.
Auf der Startseite suchen Sie Ihre Rallye und öffnen sie. Dort stehen Termin, Startgeld und Leistungen; der Knopf „Jetzt nennen" startet die Anmeldung. Sie gehen Schritt für Schritt durch: Fahrzeug und Beifahrer/in, dann die Zusatzangaben des Veranstalters (etwa Zimmer- oder Menüwunsch), dann die Erklärungen zu Haftung und Datenschutz, zum Schluss eine Übersicht zum Prüfen. Erst der letzte Knopf gibt die Nennung ab. Bis dahin können Sie jederzeit zurückgehen und in der Übersicht jede Zeile über „Ändern" korrigieren. Weil Ihre Daten hinterlegt sind, dauert das Ganze meist weniger als zwei Minuten.
Über Roadbook zahlen Sie nichts. Direkt nach der Nennung bekommen Sie eine E-Mail mit dem Betrag und, sofern der Veranstalter sie hinterlegt hat, mit Kontoinhaber, IBAN und Verwendungszweck. Sie überweisen das Startgeld an den Veranstalter wie eine gewöhnliche Rechnung. Sobald das Geld dort angekommen ist, hakt er die Zahlung ab, und Ihre Nennung wechselt von „Nennung eingegangen" auf „Startplatz bestätigt". Den Stand sehen Sie jederzeit unter Meine Rallyes.
Das ist Ihre Startnummer. Die Nummern vergibt der Veranstalter, meist erst kurz vor der Rallye und sortiert nach Klasse und Baujahr, die ältesten Fahrzeuge starten vorn. Solange keine Nummer vergeben ist, steht bei Ihrer Nennung auch noch kein Schild.
Auf der Seite der jeweiligen Rallye, sobald Sie angemeldet sind. Dort steht die Nennliste mit Fahrzeug, Name, Teamname und, sobald sie vergeben ist, der Startnummer. Wer bei der Nennung angibt, nicht genannt werden zu wollen, erscheint nur mit dem Fahrzeug, ohne Namen und ohne Teamname. Die Liste für die Öffentlichkeit stellt der Veranstalter selbst bereit, meist auf seiner Veranstaltungsseite. Ihre eigene Nennung finden Sie unabhängig davon immer unter „Meine Rallyes".
Über Roadbook zahlen Sie nichts, es gibt hier keine Kasse und keine Kreditkarte. Das Startgeld geht direkt an den Veranstalter, und zwar genau in der ausgeschriebenen Höhe, wir schlagen nichts drauf. Die Zahlungsdaten stehen in der Bestätigungs-Mail, die Sie nach der Nennung bekommen; hat der Veranstalter keine Bankverbindung hinterlegt, meldet er sich selbst bei Ihnen. Nach dem Zahlungseingang bestätigt er Ihren Startplatz.
Beides sind Wertungen derselben Gleichmäßigkeitsprüfung: Es gewinnt nicht, wer am schnellsten ist, sondern wer eine vorgegebene Zeit am genauesten trifft. In der Wertung Open sind digitale Messgeräte erlaubt: Rallye-Computer, elektronische Stoppuhren, Apps. In der Wertung Sanduhr bleibt die Elektronik draußen, gemessen wird mit mechanischen Uhren an Bord. Sanduhr ist damit die puristischere und schwierigere Variante. Roadbook fragt die Wertung nur ab, wenn der Veranstalter beide anbietet. Was Sie üblicherweise fahren, können Sie am Fahrzeug in der Garage hinterlegen; die Nennung übernimmt es dann als Vorschlag und Sie können es dort trotzdem ändern.
Nein, aber Sie können. Standardmäßig geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und bekommen einen Anmelde-Link zugeschickt, der 24 Stunden gilt und genau einmal funktioniert. Wenn Sie sich lieber mit einem Passwort anmelden, vergeben Sie eines in Ihrem Profil unter „Passwort“. Danach funktionieren beide Wege. Haben Sie das Passwort vergessen, melden Sie sich einfach wieder mit dem Anmelde-Link an und vergeben ein neues.
Für Teilnehmer nichts. Konto, Garage und Nennungen sind kostenlos, und auf das Startgeld kommt keine Gebühr. Sie zahlen genau den Betrag, den der Veranstalter ausschreibt.
Ja. Eine Nennung besteht immer aus mindestens zwei Personen, weil bei einer Gleichmäßigkeitsrallye jemand navigieren und die Zeit nehmen muss. Beim ersten Mal tragen Sie die Person mit Namen ein, freiwillig dazu E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Konfektionsgröße. Danach steht sie in Ihrem Team in der Garage, und bei der nächsten Rallye genügt ein Klick. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse angeben, bekommt die Person ein eigenes Profil und sieht ihre Ergebnisse später selbst. Steht die Person noch nicht fest, tragen Sie „Noch unbekannt“ ein und reichen den Namen später nach.
Beides können Sie weglassen, die Nennung geht trotzdem durch. Ausfüllen hilft aber beiden Seiten: Viele Veranstalter legen Teamkleidung ins Startpaket und brauchen dafür die Größen. Und über die Telefonnummer erreicht der Veranstalter Sie vor und während der Veranstaltung auch dann, wenn es schnell gehen muss und eine E-Mail zu langsam wäre, etwa bei einer kurzfristig verschobenen Startzeit.
Die Gruppe müssen Sie nicht wählen, sie ergibt sich aus dem Baujahr Ihres Fahrzeugs und den Regeln des Veranstalters. Üblich ist Vorkrieg bis Baujahr 1945 und Nachkrieg ab 1946; manche Veranstalter schneiden die Gruppen anders. Aktiv entscheiden Sie nur über die Wertung, Open oder Sanduhr, und auch das nur, wenn beide angeboten werden.
Nein. Die Frage nach dem Zimmer erscheint nur bei Rallyes, bei denen die Übernachtung im Startgeld enthalten ist. Sie geben damit an, welche Art Zimmer Sie möchten oder dass Sie keines brauchen, mehr nicht. Die Buchung macht der Veranstalter, nicht Roadbook. Zusätzliche Nächte und Sonderwünsche klären Sie direkt mit ihm.
Eine abgegebene Nennung ist verbindlich und lässt sich hier nicht mehr selbst ändern. Schreiben Sie dem Veranstalter kurz, seine E-Mail-Adresse steht auf der Seite der Rallye bei den Eckdaten. Er kann Ihre Angaben korrigieren oder die Nennung stornieren. Ihr Fahrzeug und Ihr Team in der Garage sowie Ihre Stammdaten im Profil ändern Sie dagegen jederzeit selbst; bereits abgegebene Nennungen bleiben davon unberührt, weil sie den Stand vom Tag der Nennung festhalten.
Nein, ein Foto ist freiwillig. Ohne Foto zeigt Roadbook eine neutrale Silhouette. Mit Foto sieht der Veranstalter Ihr Fahrzeug in der Teilnehmerliste. Sie können das Bild in der Garage jederzeit nachreichen; wenn beim Nennen noch keines hinterlegt ist, fragt Roadbook an dieser Stelle danach.
Ja. Roadbook ist eine Website und läuft in jedem Browser, lässt sich aber über „Zum Home-Bildschirm hinzufügen" wie eine App ablegen; sie öffnet sich dann ohne Adresszeile. Bei Rallyes, deren Nennung erst später startet, können Sie sich zusätzlich benachrichtigen lassen, sobald die Nennung öffnet.
Der Veranstalter der Rallye, für die Sie nennen. Er braucht sie für Teilnehmerliste, Startnummern, Wertung und die Zahlung. An Sponsoren und Presse geht nur dann etwas, wenn Sie bei der Nennung den freiwilligen Haken dafür setzen. Was gespeichert wird und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.